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Anmeldungsdatum: 14.01.2007
Beiträge: 408
Wohnort: Münster
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Jahrelang schon auf der Suche
So ruhelos und ohne Rast
Doch allein, weder Ziel noch Heim
In einem fremden Reich zu Gast
So hell und dunkel, schwarz und weiß
Sie ist Tag und Nacht, kalt und heiß
Dort zwischen Sonne und Mond
Nur ein Schatten am Horizont
Wie wunderschön und doch entstellt
Gefangen in der Spiegelwelt
Wo andere Rechte gelten
In einer vierten Dimension
Für die, die keine Entscheidung fällten
Über die sie niemals mehr erzählten
Die Existenz so unerreicht
Einzig dort wo der Himmel weicht
Ein Schemen ohne feste Form
In dieses Leid hineingeborn
Begann sich selbst zu ermorden
Fern gelebt, einsam gestorben
Ist zu den Sternen gegangen
Hat einsam am Baum gehangen
Wie wunderschön und doch entstellt
Gefangen in der Spiegelwelt
Wo andere Rechte gelten
In einer vierten Dimension
Für die, die keine Entscheidung fällten
Über die sie niemals mehr erzählten |
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